ūüö© Klimawandel: 16 Klimafragen an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages

in deutsch ‚Äʬ† 8 months ago¬†

ūüö© Besonders interessant f√ľr Klimahysteriker

klimawandel-fragen.JPG

ūüö©√úber diese Fragen sollten sich besonders die FFF H√ľpfer mal Gedanken machen

So muss das sein. Scheiss auf Petitionen und sonstigen Unsinn, der in der Luft verpufft. Man sollte den gew√§hlten Volksvertretern einfach unmissverst√§ndlich auf die F√ľsse treten, denn schliesslich ist es das Volk - oh sorry - ich verfalle in Nazi-Sprech - nat√ľrlich meine ich nicht das Volk, sondern die m√ľndigen, wahlberechtigten B√ľrger, die dieses Lumpenpack zwar nur teilweise gew√§hlt haben, aber vollumf√§nglich f√ľr deren v√∂llig √ľberzogenen Geh√§lter und Pensionen aufkommen m√ľssen.

Die Initiatoren machen das auch klar deutlich.

Zitat:

Dies ist keine Petition. Wir sind Teil des Souver√§ns. Sie sind diejenigen, die von uns gew√§hlt und bezahlt werden. Und Sie schicken sich derzeit an, wesentliche Inhalte unseres Gesellschaftsvertrages abzu√§ndern. Wir halten es daher f√ľr angemessen, dass Sie uns fraktionsweise die folgenden Fragen beantworten. Wir werden Ihre Antworten ver√∂ffentlichen. Alle Wahlberechtigten sollen Gelegenheit erhalten, sich ein Bild von Ihren Argumenten, von deren Qualit√§t und von Ihren Abw√§gungsprozessen zu machen.

Die 16 Fragen

Der ‚ÄěUN-Weltklimarat‚Äú IPCC konstatierte in seinem dritten Report von 2001: ‚ÄěIn Sachen Klimaforschung und -modellierung sollten wir anerkennen, dass es sich dabei um ein gekoppeltes, nicht-lineares, chaotisches System handelt. Deshalb sind l√§ngerfristige Vorhersagen √ľber die Klimaentwicklung nicht m√∂glich.‚Äú Tats√§chlich wohnt Prognosen der klimatischen Entwicklung, die √ľber einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren hinausgreifen, keinerlei Vorhersagekraft mehr inne. Die Klimaforschung behilft sich daher mit Szenarien, die zwar plausibel und in sich widerspruchsfrei sind, denen aber aufgrund ihrer Konstruktion keine Eintrittswahrscheinlichkeiten zugeordnet werden k√∂nnen. Allein der unvermeidbare statistische Fehler bei der Bestimmung des Langwellenstrahlungseffekts der Wolkenbildung in Standard-Klimamodellen ist √ľber hundertmal gr√∂√üer als der Effekt, der nach diesen Modellen vom CO2 verursacht sein soll.

Frage 1: Wie wollen Sie angesichts der geschilderten Umst√§nde die Einhaltung eines bestimmten Klimaziels sicherstellen, wenn doch verl√§ssliches Wissen √ľber zuk√ľnftige klimatische Entwicklungen prinzipiell nicht erworben werden kann?

Der vielzitierte wissenschaftliche Konsens √ľber den Klimawandel gilt nur insofern, als eine Mehrheit der Klimawissenschaftler der Meinung ist, dass der Klimawandel real und zumindest teilweise vom Menschen verursacht sei. √úber das Tempo des Klimawandels gibt es nach wie vor eine erhebliche Kontroverse, ebenso √ľber die Aussagekraft von Klimamodellen, √ľber die H√∂he des menschlichen Anteils am Klimawandel, √ľber die direkten und indirekten Einfl√ľsse der Sonne und der Wolkenbildung, √ľber den W√§rmeaustausch zwischen Atmosph√§re und Ozean und √ľber die CO2-Bindekraft von Pflanzen. Auch Art und Ausma√ü der Auswirkungen des Klimawandels auf unseren Planeten oder konkrete Wege zu seiner Bew√§ltigung sind von einem weltweiten Konsens unter allen Experten nicht umfasst.

Frage 2: Erkennen Sie diese Aussage an? Falls nein, bitten wir um die Angabe von Gr√ľnden.

Ferner gibt es nicht wenige Klimafachver√∂ffentlichungen und prominente Wissenschaftler, welche die Hypothese vom gef√§hrlichen menschgemachten Klimawandel ablehnen oder den menschlichen Beitrag als nicht entscheidend einstufen. Sie sind im Internet dokumentiert, wie der U.S. Senate Minority Report, die Eingabe an US-Pr√§sident Obama, der Offene Brief an UN Generalsekret√§r Ban Ki-Moon, die Petition an Pr√§sident Donald Trump oder die j√ľngst erfolgte Eingabe im Namen von 500 Wissenschaftlern an den UN-Generalsekret√§r Antonio Guterres.

Frage 3: Sind Ihnen die genannten Erklärungen mit ihren Inhalten bekannt?

Frage 4: Wen haben Sie zu Ihrem eigenen Verst√§ndnis und zu Ihrer Auseinandersetzung mit den dortigen Feststellungen f√ľr Ihre Entscheidungsfindung konsultiert?

Das Abschmelzen der Eismassen nach der letzten Eiszeit hat den globalen Meeresspiegel um bislang 120 Meter erh√∂ht. Im zwanzigsten Jahrhundert waren es 23 Zentimeter. Der aktuelle Restanstieg wird seit vielen Jahrzehnten von tausenden Pegelmessstationen rund um den Globus genau √ľberwacht und dokumentiert. Nach diesen Pegeldaten betr√§gt der derzeitige Anstieg des Meeresspiegels ca. 2,5 mm pro Jahr. NASA-Satellitendaten zeigen einen durchschnittlichen Anstieg des Meeresspiegels seit 1993 von 3,1 Millimeter pro Jahr. Der Meeresanstieg verl√§uft seit wenigstens 100 Jahren linear, bezogen auf den Gesamtzeitraum ohne extreme Beschleunigungen oder Verlangsamungen. Der weltweite Meeresspiegel stiege nach diesen Feststellungen also um etwa 25-31 Zentimeter in einhundert Jahren, ggf. auch einige Zentimeter mehr oder weniger.

Frage 5: Werden Sie ungeachtet dieser Prognose Ihren klimapolitischen Entscheidungen gleichwohl die Ansicht zugrunde legen, dass Inseln und K√ľstenst√§dte wegen des Klimawandels im Meer zu verschwinden drohen? Falls ja: Warum? Und: Welche Inseln und welche K√ľstenst√§dte genau w√ľrden nach Ihren Annahmen bei einem v√∂lligen Ausbleiben von Klimaschutzma√ünahmen in Deutschland bis wann mit Sicherheit von Meerwasser √ľberflutet?

Das IPCC kam 2014 zu der Schlussfolgerung, dass mit einer weiteren Erw√§rmung eine globale Zunahme von Hitzewellen und mit regionalen Unterschieden auch ein h√§ufigeres Auftreten extremer Niederschl√§ge wahrscheinlich seien, jedoch keine solche Aussage in Bezug auf Orkane, Tornados, √úberflutungen und D√ľrren getroffen werden k√∂nne. Indes verursachen ausgerechnet Hitze und starke Niederschl√§ge als Extremwetterereignisse die verh√§ltnism√§√üig geringsten Sch√§den. Zudem nehmen klimainduzierte Todesf√§lle seit Jahrzehnten dramatisch ab. Die Anzahl der Toten durch St√ľrme, D√ľrren, √úberflutungen, Erdrutsche, Lauffeuer und extreme Temperaturen ist in den letzten 90 Jahren um 95 Prozent zur√ľckgegangen. Und das, obwohl sich im gleichen Zeitraum die Weltbev√∂lkerung mehr als verdreifacht hat. Ursache des R√ľckgangs der Opferzahlen sind technologischer Fortschritt und steigender Wohlstand. Menschen sind immer besser in der Lage, Extremwetter vorherzusehen, sich vorzubereiten, die Versorgung sicherzustellen, geeignete Notfallma√ünahmen durchzuf√ľhren und sich somit auch physisch rechtzeitig vor klimatischen Gefahren zu sch√ľtzen. Der Klimawandel ist in dieser Hinsicht bislang jedenfalls kein relevantes Problem f√ľr die Menschheit.

Frage 6: Falls Sie der Auffassung sein sollten, dass die Anzahl der klimabedingten Todesf√§lle entgegen diesen Statistiken gleichwohl gestiegen sei oder akut messbar zu steigen drohe: Auf welche Tatsachen st√ľtzen Sie Ihre diesbez√ľglichen Kausalit√§tserwartungen?

Selbst wenn gel√§nge, den CO2-Aussto√ü in Deutschland auf null zu reduzieren, entspr√§che diese Mengenreduktion dem gleichzeitigen Zuwachs des weltweiten CO2-Aussto√ües eines einzigen Jahres ( auf Deutschland entfallen etwa 2,2% der Weltemissionen, globaler Zuwachs in 2018 war 2,7% ). Faktisch schr√§nken alle gro√üen CO2-Emittenten ihre Emissionen nicht ein, sondern steigern sie (ausgenommen die USA wegen der Substitution der Kohle durch preiswerteres, mittels hydraulischer Stimulation gef√∂rdertes Erdgas). Die angestrebte ‚ÄěVorbildwirkung‚Äú Deutschlands l√§sst sich bislang nicht erkennen. Aber nur wenn eine solche wirklich best√ľnde, w√§re die deutsche Klimapolitik hinsichtlich des angestrebten Ziels der Stabilisierung statistischer globaler Temperaturmittelwerte effektiv.

Frage 7: Wie wollen Sie andere Industrienationen, insbesondere die Hauptemittenten von Kohlendioxid, also China, die USA, Indien, Russland und Japan, in Zukunft davon √ľberzeugen, dem deutschen Vorbild einer Energiewende zu folgen, die fossile Prim√§renergietr√§ger ebenso √§chtet wie die Kernenergie?

Im Jahr 2012 wurde berechnet, dass die zu diesem Zeitpunkt w√§hrend der vergangenen 20 Jahre betriebene und umgesetzte Klimapolitik die globalen CO2-Emissionen um weniger als 1 Prozent reduziert hatte. Zugleich sind bis 2014 bereits mehr als 1000 Milliarden Dollar allein in Europa f√ľr Geothermie-, Wind- und Sonnenenergieprojekte ausgegeben worden. Diese ‚Äěerneuerbare Energien‚Äú wiederum decken heute aber gerade einmal einen Anteil von 1,8% der Weltenergieversorgung. Selbst bei Zugrundelegung der herrschenden CO2-Theorie w√ľrden s√§mtliche Klimama√ünahmen der USA, Chinas, der EU und der √ľbrigen Welt, die von Anfang der 2000er Jahre bis 2030 etabliert worden sind und werden, etwa nach dem Pariser Klimaschutzabkommen, bei ihrer Fortsetzung √ľber das ganze 21. Jahrhundert hinweg, den globalen Temperaturanstieg um lediglich etwa 0,17¬įC im Jahr 2100 verringern. Das ist offensichtlich irrelevant.

Die zur Zweckerreichung eingesetzten Mittel vermögen den angestrebten Erfolg also nachweislich nicht zu erreichen. Dennoch verteuern sie die Lebenshaltungskosten, belasten die Landschaft, töten in erheblichem Maße Vögel wie Insekten und verschlechtern die Wettbewerbsfähigkeit energieintensiver Unternehmen.

Frage 8: M√∂chten Sie trotz dieser Erkenntnisse an der ‚ÄěEnergiewende‚Äú, also an der einseitigen Umstellung der Stromversorgung auf die volatilen Quellen Windkraft und Photovoltaik festhalten? Falls ja, warum?

Frage 9: Wie beabsichtigen Sie, ab 2022 ‚Äď nach Abschaltung der Kernkraftwerke und der ersten Kohlekraftwerke ‚Äď den Strombedarf in der Grundlast zu erf√ľllen?

Frage 10: Warum ber√ľcksichtigen Sie Technologien zur Abscheidung, Speicherung und Nachnutzung von Kohlendioxid aus Verbrennungsprozessen (‚ÄěCCS‚Äú) nicht, obwohl mit solchen emissionsfreie Kohle- und Gaskraftwerke m√∂glich sind?

Frage 11: Warum wollen Sie von der Strom- und W√§rmeproduktion mittels innovativer Reaktoren der vierten Generation (beispielsweise Fl√ľssigsalzreaktoren) absehen, die nachweislich keinen langlebigen und toxischen ‚ÄěAtomm√ľll‚Äú mehr erzeugen und sogar vorhandene nukleare Abf√§lle zur emissionsfreien Energiegewinnung nutzen und dabei vernichten k√∂nnen?

Seit jeher hat sich die Menschheit an Umweltbedingungen angepasst. Menschen leben daher heute in praktisch allen Klimazonen, ausgenommen einiger polarer Kernregionen. In Thailand liegt beispielsweise die Durchschnittstemperatur von rund 25¬į C faktisch um etwa 15¬į C h√∂her als in Deutschland. Gleichwohl gibt es dort weder W√ľstenbildung noch Versteppung. Im Gegenteil sind dort mehrere Ernten im Laufe eines Jahres m√∂glich.

Frage 12: Was spricht nach Ihrer Auffassung dagegen, dass Menschen sich dem jeweiligen Klimawandel wie in der Vergangenheit anpassen, was den Schutz vor potentiellen Gefährdungen ebenso beinhaltet, wie die Nutzung entstehender Vorteile?

Flora und Fauna der Erde sind nach allen vorliegenden Erkenntnissen auch bei den historisch h√∂chsten festgestellten CO2-Konzentrationen der Klimavergangenheit niemals zu Schaden gekommen. Im Gegenteil: Insbesondere bei hohen CO2-Werten zeigten erdgeschichtliche Warmzeiten sich stets als die artenreichsten. Warmperioden waren zugleich stets kulturelle Bl√ľtezeiten. In Kaltzeiten lassen sich demgegen√ľber V√∂lkerwanderungen, Hunger und Seuchen feststellen. In der starken Warmperiode vor 6500 Jahren wurden in Mesopotamien der Pflug, das Rad, Bew√§sserungssysteme und die Schrift erfunden.

Auch der aktuelle CO2-Anstieg hat zu einem zus√§tzlichen Ergr√ľnen der Erde auf einer Fl√§che gef√ľhrt, die in ihrem Umfang der doppelten Gr√∂√üe der USA entspricht. Neben diesem D√ľngeeffekt des zus√§tzlichen Kohlendioxids f√ľhrt die Erw√§rmung zu einer Verl√§ngerung der Vegetationsperioden und einer Ausweitung der landwirtschaftlich nutzbaren Fl√§chen. Dies gilt insbesondere in den n√∂rdlichen Breiten, aber auch die s√ľdliche Grenze der Sahara hat sich seit mehr als drei√üig Jahren immer weiter zur√ľckgezogen .

Seit 1990, also parallel zur laufenden Klimadebatte (das IPCC wurde 1988 gegr√ľndet) und in der aktuellen Warmperiode, hat sich der Anteil der Armen weltweit nach Angaben der Weltbank mehr als halbiert . Auch der Anteil der unterern√§hrten Menschen ist in diesem Zeitraum global um fast die H√§lfte gesunken. Hunderte von wissenschaftlichen Publikationen haben den Zusammenhang zwischen h√∂heren Kohlendioxidkonzentrationen in der Luft, der markanten Steigerung globaler Ernteertr√§ge und dem dramatischen R√ľckgang globaler Armut dokumentiert.

Frage 13: Welche Vorteile der Klimaerwärmung haben Sie bislang in Ihre Abwägungen einbezogen und wie gewichten sie diese im Verhältnis zu Ihren Bestrebungen, der Klimaerwärmung zu begegnen?

Frage 14: K√∂nnen Sie ausschlie√üen, dass der von Ihnen politisch induzierte ‚ÄěKlimaschutz‚Äú √∂konomisch und gesellschaftlich mehr Schaden anrichtet, als es ein Klimawandel je k√∂nnte?

Frage 15: Halten Sie es f√ľr ausgeschlossen, dass der Klimawandel mitsamt menschlicher Anpassungsma√ünahmen an ver√§nderte Bedingungen die Lebensumst√§nde vieler Menschen ganz erheblich verbessert?

Frage 16: Halten Sie es im ethischen und verfassungsrechtlichen Sinne f√ľr verh√§ltnism√§√üig, die gewachsenen organisatorischen Strukturen einer gesamten Gesellschaft aufgrund einer bislang weder empirisch erh√§rteten, noch gar verbindlich bewiesenen Modellhypothese wesentlich umzubauen, wenn die Folgen dieses Umbaus f√ľr gegenw√§rtige und k√ľnftige Generationen Ihrerseits nicht verl√§sslich absch√§tzbar sind?

Hinweis

Wenn diese Fragen beantwortet sind, dann k√∂nnt ihr Klimahysteriker ja wieder auf der Strasse rumturnen oder alternativ f√ľr oder gegen die viel wichtigeren Dinge die Schule schw√§nzen. Wo seid ihr eigentlich beispielsweise bei den seit Jahren statt findenden Protesten gegen Ramstein und einen der gr√∂ssten CO2 Produzenten weltweit, n√§mlich das US-Milit√§r?

Dort finden sich immer wieder die gleichen Menschen ein. Im Vergleich ein k√ľmmerlicher Haufen, aber daf√ľr bekommt man wahrscheinlich kein Schulfrei, bzw finden diese Demos leider am Wochenende statt. Ok - ist bl√∂d. Am Wochenende ist ja "Klimaschutz" ausgesetzt.

Oder verheimlicht man euch das in der Schule und erzählt euch lediglich Bullshit von den bösen Dieselfahrzeugen?

Oder fehlt euch da ein instrumentalisiertes und von den Profiteuren dieses Wahnsinns missbrauchtes Gretchen mit Zöpfchen?

Daran soll es nicht fehlen. Zur Not komme ich r√ľber und ziehe mir eine Gretchen-Per√ľcke auf, wenn es nur daran zu scheitern droht.

Frag mit!

Diese Fragen findest du auf der Webseite klimafragen.org und dort kann man sich als wahlberechtigter B√ľrger in die Fragestellerliste eintragen. Aktuell, Stand jetzt, sind es die Erstzeichner und Verfasser*innen der Fragen und 6359 Unterzeichner.

Falls du noch nicht wahlberechtigt bist, aber zu den Sch√ľlern geh√∂rst, die lieber in die Schule gehen w√ľrden, aber von Lehrer*in oder der Schule selbst zum Aufmarsch der L√§mmer gezwungen wirst, obwohl sie damit gegen verschiedene Gesetze im GG verstossen, dann drucke dir doch die Fragen aus und halte sie deiner Lehrkraft oder der Schulleitung mal unter die Nase.

Zudem hat jedes Bundesland ein Schulgesetzt in dem, wie z.B. dem von Nordrhein-Westfalen, geschrieben steht:

Lehrerinnen und Lehrer d√ľrfen in der Schule keine politischen, religi√∂sen, weltanschaulichen oder √§hnliche √§u√üere Bekundungen abgeben, die geeignet sind, die Neutralit√§t des Landes gegen√ľber Sch√ľlerinnen und Sch√ľlern sowie Eltern oder den politischen, religi√∂sen oder weltanschaulichen Schulfrieden zu gef√§hrden oder zu st√∂ren.

Notfalls kannst du zusätzlich auf das BBG, Bundesbeamtengesetz §60 verweisen.

Fazit

Ich bezweifle zwar, da√ü auch nur eine einzige Fraktion diese Fragen beantworten wird, aber zur Not muss man sie eben zwingen. Man k√∂nnte es ja so wie am heutigen Tag im Nachbarland Frankreich l√∂sen. Mit einem Generalstreik, der das ganze Land lahm legt. Am besten w√§re nat√ľrlich, wenn die Mitarbeiter der Kohlekraftwerke und der Atommeiler mal 2-3 Tage die Arbeit nieder legen und nach Berlin fahren.

Mal sehen, wie schnell die Antworten angeflogen kommen, wenn der Black-Out, auf den man sich ja vorsichtshalber schon mal vorbereitet, weil es diesen Sommer schon mal kurz davor war und nur durch megateure Zukäufe aus dem angrenzenden Ausland gerade noch gedeckelt werden konnte, dann ganz bewusst eingeleitet wird.

Jetzt schon die Kurve nicht bekommen, aber dann die A-Meiler und Kohlekraftwerke abschalten und flächendeckend auf E-Mobile umstellen wollen...

Genau mein Humor!

Naja - vielleicht richten es ja Bl√∂dbock¬īs Kobolde

oder sie präsentiert endlich das pysikalisch völlig neue Modell, wie man das Netz als Stromspeicher nutzen kann.

Hat sie ja behauptet:

An Tagen wie diesen, wo es grau ist, da haben wir nat√ľrlich viel weniger erneuerbare Energien. Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet.

(Annalena Baerbock)

Zum Abschluss noch f√ľr sie, Frau Baerchenbock:

Das Stromnetz l√§sst sich h√∂chstens als Sekundenreserve einsetzen und zwar so lange bis eines der schnell anlaufenden Pumpspeicherkraftwerke einspringt, um eine Unterbrechung der Stromversorgung und einen Zusammenbruch des Netzes zu verhindern, bevor ein Gaskraftwerk und/oder ein thermisches Kraftwerk die Versorgung sichert, falls aus den erneuerbaren Quellen nicht gen√ľgend Strom geliefert werden k√∂nnte.

Als der von ihnen propagierte "Stromspeicher zur Sicherstellung der Stromversorgung" taugt das Stromnetz also maximal f√ľr Sekunden. Da kann man rechnen, solange man will. Das k√∂nnen sie selbst zu Hause testen. Schalten sie mal das Licht aus und fassen dann an das Kabel der Gl√ľhbirne, ob da noch Strom drauf ist. Sollten sie trotzdem eine geballert bekommen, dann liegt das nicht daran, da√ü ihr Stromnetz als Speicher funktioniert hat, sondern daran, da√ü ihr Hauselektriker richtig massiv Scheisse gebaut hat.

Das kommt halt von sowas, wenn man eine Politikwissenschaftlerin auf einmal zur klimapolitischen Sprecherin und Mitglied*in des Ausschusses f√ľr Wirtschaft und Energie macht, die von Tuten und Blasen keine Ahnung hat.

Ok, das mit dem Blasen nehme ich zur√ľck, denn das kann ich jetzt nicht aus eigener Erfahrung beurteilen. Da kann man nur f√ľr Herrn Holefleisch hoffen, dass sie wenigstens das kann.

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Wie sich einzelne Leute zu Affen machen, ohne es zu merken, ist ziemlich am√ľsierend. Der eine oder die andere ist so unglaublich strunzdoof, dass man hin und wieder in homerisches Gel√§chter ausbrechen darf.
Wenn das Ganze dann noch selbstbewusst zur Schau gestellt wird, schweigt der Satiriker und lässt einfach gewähren. Merkt eh keiner.

  ·  8 months ago 

Von daher bin ich immer wieder hell erfreut √ľber die Erfindung des Internets. Das vergisst nix und wenn es dann sp√§ter doch einem auff√§llt, was Herr X, Frau Y oder das Z so von sich gegeben hat, dann kann er es allen zeigen und mit der Nase drauf dr√ľcken.

Das haben da einige aus der Politik Abteilung noch nicht oder viel zu spät erkannt, dass es auffällt, wenn man wieder mal unqualifiziertes Gesabbel von sich gegeben hat und innerhalb von Minuten auffiegt, auch wenn man es ganz geschickt durch souveränes Auftreten versucht zu kaschieren.

Ich glaube das ist auch der Hauptgrund, warum die das NetzDG erfunden haben. Hatespeech interessiert die doch gar nicht. Die haben nur keinen Bock, dass sie st√§ndig im Netz verrascht werden, wenn sie mal wieder v√∂lligen Unfug verzapft haben und die eigenen Kinder √ľber lustige Memes von Papi oder Mami stolpern :D

Die geben peinlichsten Unsinn am laufenden Band von sich und vor laufender Kamera. Stört es jemanden?

Nö, im Gegenteil. Ist scheißegal. Ist Kobold ein Metall oder ein Puff? Wat solls.

Solange Du auf der richtigen Seite bist, kannst Du auf einen Altar scheißen.

War vermutlich schon immer so.

  ·  8 months ago 

En Haufe Abbeit! Nur dadef√ľr gibts en Vote!
Den Rest ŠłĪannste dir in die Sogge schmiern! Des lesisch ned!

  ·  8 months ago 

Guude, du aaler Babbsack.
Des ismir worscht, awwer dange f√ľr des Vote.
Wischtisch is ja nur, dass die Adler morsche die Eier beienanner kneife un endlich ma widder in de Liga zeiche, wasse könne. Alles annere sin ja nur Newekrieschsschauplätz.

Mir lese uns :)

  ·  8 months ago (edited)

Bei die Adler kann mer gar net mehr hingugge! Die Diva lebt unn Eier hatse nur, wann se will.

  ·  8 months ago 

Ich wess etzt ach ned, was des f√ľr a spraach is, die wo ihr sprech tud. Tud ihr hessisch babbeln? Mei Fra is aus Underfrangen, die sacht, des die des e weng verstehn tud.
Die war mal in Ascheberch an der Schul.
BGvB

  ·  8 months ago 

Des Aschebersch habbe se von de Hesse geklaut. Des sinn die hessischte Bayern, die wos gibt. Mir k√∂nne net spreche ‚Äď mir babbeln.

  ·  8 months ago 

Da lackst mi mit dem Geleari:)) (das ist aus einem Dorf bei Kaascht=Karlstadt am Main), oder alternativ: Steich mer in frack (sagt zumindest meine Frau) aber es gilt: Wir m√ľss noch bald eekef:)

  ·  8 months ago 

Alter Ketzer:). How dare you? BGvB.

  ·  8 months ago 

How dare you?

Ich versuch ja immer sachlich zu bleiben, aber f√ľr die Recherche musst du dir ja den Gulasch, den da manche F√ľhrungspersonen so von sich geben, ja auch anh√∂ren oder durchlesen. Da ist es dann im letzten Drittel wieder durchgekommen - das Teufelchen auf der Schulter, was dann st√§ndig fl√ľstert:
"Mach das wieder weg, das ist viel zu brav - änder das ab. Sofort!" :)

  ·  8 months ago (edited)

Echt, das "Gulasch" der F√ľhrungspersonen ist kaum ertr√§glich:).
Bleiben wir -zumindest f√ľr heute- lieber beim richtigen guly√°s:)
https://www.kuechengoetter.de/rezepte/ungarisches-gulasch-mit-paprika-und-majoran-21788

  ·  8 months ago 

Das h√∂rt sich gut an. Bis auf den gemalenen K√ľmmel bekomme ich hier auch alle notwendigen Zutaten. Das w√§re auch mal einen Idee, die man wieder aufleben lassen k√∂nnte. Nur leicht abgewandelt. Kochen mit Alfred Biolek und G√§sten. Aber mit strengstem Verbot von politischen Themen und ohne Rezeptvorlage.

Wenn sich der Alfred zu alt daf√ľr f√ľhlt, k√∂nnte das ja auch Kevin K√ľhnert √ľbernehmen. "Kochen mit Kevin" und in der ersten Runde mit AKK, Gauland und Renate K√ľnast. Das w√§re ein Spa√ü. Dann w√§ren auch die Staatsfunkgeb√ľhren wieder halbwegs ertr√§glich. Zumindest f√ľr diejenigen, die sie bezahlen :)

  ·  8 months ago 

Dazu fällt mir spontan ein:

K√ľhnert: kocht Erbseneintopf aus der AWO-Gulaschkanone, Scholz ist nicht eingeladen
K√ľnast: kann nicht kochen, eh Genderscheiss und nicht C02-neutral, fr√§gt Claudia Roth, dann halt D√∂ner
Habeck: meint er kann kochen, isst aber selber lieber im Adlon!
AKK: frägt die Murksel, was sie kochen soll, nach deren Rat weis sie aber auch nicht so richtig, egal, Hauptasche ich bin Köchin.
Gauland: Königsberger Klopse, alternativ egal, Hautsache nicht das, was die anderen kochen und Hauptsache es gärt.
Söder: Vollkommen egal, Hauptsache es schmeckt den Bayern und nicht Gauland.
Lindner: Lässt kochen, egal was, isst letztlich eh alles.
Kipping: wie K√ľhnert, nur ohne Gew√ľrze, Hauptsache am Ende essen alle das gleiche.
So wenn haben wir noch in der K√ľche des Grauens:))?
Jetzt hab ich mir aber mal echt M√ľhe gegeben bei einem Comment:).
BGvB.

  ·  8 months ago 

Jetzt hab ich mir aber mal echt M√ľhe gegeben bei einem Comment:).

Na die M√ľhe hat sich aber definitiv gelohnt. Ich hab hier 3 Minuten gesessen und mir sind die Tr√§nen gelaufen vor Lachen. Ich w√ľrde ja vorschlagen, den Kommentar durch irgend ein Gif Bildchen zu ersetzen (wegen Doppelcontent und Reinigungsrobotern) und als eigenen Post "Kochen mit Kevin" der Leserschaft auf Steemit zug√§nglich zu machen. Kurz und knackig, aber inhaltlich sowas von grandios.

Das ist mal Realcontent mit Niveau der aller ersten G√ľteklasse. Das kannst du ja als Staffellauf - Serie raus hauen und den Stab an andere weiter geben. @afrog, @leroy.linientreu oder @w74 mit einer kroatischen Version sind da sicher gerne und mit Freude dabei, die Kochsendung mit einer eigenen Ausgabe zu bereichern.

Ich w√ľrde mich nat√ľrlich mit einem paraguayischen Gericht einreihen und wenn die @chriddi das liest, dann ist der politische Labskaus ratzfatz angerichtet :)

  ·  8 months ago 

Na, f√ľr Labskaus w√§ren eher die Hamburger zust√§ndig. Ich k√∂nnte Gr√ľnkohl mit Pinkel bieten...

Hm, da ich immer noch traurig bin, dass Habeck sein Krabbenbr√∂tchen gegen das Adlon getauscht hat, w√§re das ganze eine √úberlegung wert. Allerdings nur, wenn "ihr" im Bereich der Satire bleibt und nicht auf h√§mischen Spott unter der G√ľrtellinie abrutscht. Habe keine Lust auf weitere Distanzierungen (rafft das jetzt endlich mal einer...?!) und schon gar nicht auf Flaggerei...

  ·  8 months ago 

:)), viele meiner Commentare haben auch mal "satirisches", gleich neun Flags bekommen f√ľr diesen, das macht aber nix, bei Hauptpost w√ľrd ich wohl noch mehr einsammeln, wie gesagt, ich halt es f√ľr heute mal mit meiner Antwort an @bitandi
https://steemit.com/cn/@balte/q239lb
Herzliche Gr√ľ√üe vom Balten

  ·  8 months ago 

:) Mach Du Doch den Hauptpost und zitiere mich zur Not + eigene Gedanken zur "K√ľche des Grauens", ich mach wegen hoher SP echt keine eigenen Hauptposts mehr, die Rewards sind Dein:), haben wir das ja zusammen erarbeitet sozusagen. Du f√ľhrst auch eine scharfe Klinge verbal, super!
BGvB.

  ·  8 months ago 

ich mach wegen hoher SP echt keine eigenen Hauptposts mehr

Habe ich da irgendwas nicht mitgekriegt? Was hat die Höhe der SP mit dem Einstellen von Beiträgen zu tun?

  ·  8 months ago 

HI, hi, hab gleich neun flags daf√ľr bekommen, damit kann ich die n√§. Lotto-zahlen sicher voraussagen:).

  ·  8 months ago 

Die ANTWORT auf alle Fragen lautet...

Mit der Angst des B√ľrgers l√§sst viel Geld verdienen √§hm leichter die Steuern erh√∂hen!

  ·  8 months ago 

Die ANTWORT auf alle Fragen lautet...

oder 42 :)

  ·  8 months ago 

Seltsam ist auch, dass, w√§hrend wir hier alles abrei√üen, allein China in den n√§chsten Jahren hunderte neue Kohle-Kraftwerke baut. Wie soll das Deutschland kompensieren? Warum sind die Klima-J√ľnger nicht und vor allem gegen Kriege? Da wird das meiste Gift in die Umwelt gesetzt. Allein daran erkennen wir die Heuchelei. Die haben so wenig mit Umweltschutz zu tun, wie ein Elefant mit Tieftauchen.

  ·  8 months ago 

"...China..."

...ist also ein Vorbild dem man hinterher rennen sollte?
Aber seltsamerweise nur dann wenn es einem gerade in den Kram passt nä.
Wie ein kleines Fähnchen im Wind.
Kompensieren kann ihre Dummheiten niemand, aber irgendwer muß ja mal anfangen sein Hirn einzuschalten.
Neue Wege gehen...Weiterentwicklung...Umdenken. Sämtliche Errungenschaften nahmen so ihren Anfang und nicht mit...
-Das haben wir schon immer so gemacht-
-Die anderen machen das doch aber genauso-
-Warum soll ich das denn jetzt anders machen-

"Warum sind die Klima-J√ľnger nicht und vor allem gegen Kriege?"

Puhhh. Flacher geht's kaum!

Posted using Partiko Android

  ·  8 months ago 

@tipu curate

  ·  8 months ago 
  ·  8 months ago 

Wow - vielen Dank f√ľr die dicke Votebombe!

  ·  8 months ago 

Arbeit muss belohnt werden ;)

  ·  8 months ago 

Nach Streichung des balten von einer gewissen Liste, folgt nun:
1 2 3 vor dem Hauptteil !invest_vote und !BEER und !trdo 4 5 6 nach dem Hauptteil

  ·  8 months ago 

Ich hatte schon fast sowas vermutet bei dem Blick bei einem vergangenen Artikel und der Reihenfolge der Up- und Downvotes bei Steemworld. Ich denke ich weiß welche Liste du meinst und schön zu hören, daß du jetzt gestrichen bist.

Vielen Dank!

  ·  8 months ago 

There is no list like a blacklist:)). If you are on: enjoy:), if you are de-listed again: enjoy:).
And always think about the "Meldewesen":).
Besonders wenn sich die Hauptcleaners wie die steemcleaners jeden shitty Standardkommentar in hoher Frequenz mit ca. 0,30 cent upvoten lassen und damit bereits ca. 220000 SP "entnommen" haben, aber egal, sie "cleanen" ja:), nur den eigenen ROI nicht, altes Prinzip in jedem System.
Aber letzlich: mir egal, ich poste ja nicht mehr , und kommentiere nur noch blöd rum.
So: How dare I?
BGvB.

  ·  8 months ago 

Congratulations @balte, you successfuly trended the post shared by @peppermint24!
@peppermint24 will receive 0.95848313 TRDO & @balte will get 0.63898875 TRDO curation in 3 Days from Post Created Date!

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To view or trade TRDO go to steem-engine.com
Join TRDO Discord Channel or Join TRDO Web Site

  ·  8 months ago 

Einige Fragen finde ich sehr sinnvoll. Wir haben sie auch schon ansatzweise miteinander durchgekakelt, konnten lachen, obwohl wir definitiv nicht √ľberall auf einen Nenner kamen.
Mein Auto-Vote ist dir sicher, von deiner Verunglimpfung der FFF-Bewegung distanziere ich mich hiermit ausdr√ľcklich - selbstverst√§ndlich ohne das Vote zur√ľckzuziehen...
Ach wie sch√∂n, dass man sich auch gern haben kann, obwohl man nicht in jedem Bereich einer Meinung ist... ūüėė

  ·  8 months ago 

ansatzweise miteinander durchgekakelt, konnten lachen, obwohl wir definitiv nicht √ľberall auf einen Nenner kamen.

So soll es ja auch sein. W√§re ja langweilig, wenn immer alle einer Meinung w√§ren. Im Normal-oder Bestfall profitieren beide Seiten davon, sich √ľber die Argumente der Gegenseite Gedanken zu machen und die in seine eigenen Gedankenkonstrukte mit einfliessen zu lassen.

von deiner Verunglimpfung der FFF-Bewegung

Das muss ich leider solange tun, bis die verstanden haben, daß es ja löblich ist auf die Strasse zu gehen, aber sie den grössten Teil ihrer Parolen auf den Schildern ändern sollten. Wenn ich plane ein Haus zu bauen, dann macht es ja auch keinen Sinn sich schon mal die Tapeten auszusuchen, solange nicht mal der erste Stein gesetzt ist.

Was die da fordern ist genauso sinnvoll, wie wenn die Strassenmeisterei beschliesst eine Strasse mit hunderten, tiefen Schlaglöchern jetzt besser zu beleuchten, damit die Strasse wieder sicher ist, statt die Löcher zu beseitigen.

Wobei man das gar nicht zu laut sagen darf. W√ľrde mich nicht wundern, wenn man bei Xtra 3 oder im Steuerschwarzbuch genau einen solchen Fall finden w√ľrde :D

Ach wie schön, dass man sich auch gern haben kann, obwohl man nicht in jedem Bereich einer Meinung ist

Stimmt wohl. Dabei fällt mir ein, daßich die ganze Zeit schon mal fragen wollte, ob du zufällig auch bei Gesichtsbuch unterwegs bist.

  ·  8 months ago 

W√§re ja langweilig, wenn immer alle einer Meinung w√§ren. Im Normal-oder Bestfall profitieren beide Seiten davon, sich √ľber die Argumente der Gegenseite Gedanken zu machen und die in seine eigenen Gedankenkonstrukte mit einfliessen zu lassen.

Wow! Dieser Satz sollte fett gedruckt vor jedem kontroverse Diskussionen bietenden Beitrag uneditierbar eingef√ľgt werden! Solltest ausgerechnet du zum Retter der Kommunikationskultur werden?! ūüėČ

Haha, ich liebe deine Beispiele! Inhaltlich werde ich mich selbstverst√§ndlich nicht dazu √§u√üern - distanziere mich nach wie vor vom Inhalt deines Beitrags. Wobei der Kommentarbereich eindeutig erfreuliche Stilbl√ľten in sich birgt.
Wieso hast du dich eigentlich nie als Redakteur bei Xtra 3 beworben?! Nimmt der NDR keine Hessen?!

ob du zufällig auch bei Gesichtsbuch unterwegs bist

Hä? Das wäre dir sicher aufgefallen.
Nee. Nie gewesen.
Wozu auch? Hab doch deine Nummer... ūüėā

  ·  8 months ago 

Wieso hast du dich eigentlich nie als Redakteur bei Xtra 3 beworben?! Nimmt der NDR keine Hessen?!

Du wei√üt doch wie das ist. D-Land ist das Land der Scheine. Reale Qualifikationen sind wertlos. Hast du irgend einen Bachelor oder sonstigen Papierfetzen, der lediglich bescheinigt, da√ü du zum Zeitpunkt X f√ľr den Tag der Pr√ľfung/Klausur/Klassenarbeit Thema Y auswendig gelernt hast und abrufen konntest, ist alles ok.

Ob du das Thema verstanden hast oder es 3 Tage sp√§ter √ľberhaupt noch wei√üt, spielt dabei keine Rolle. Ausserdem w√§re ich bei den √ĖRs sicher nach einer Woche bereits auf dem Abstellgleis. W√§re ja nicht das erste Mal. Ganz aktuell hat es doch Uwe Steimle erwischt. 16 Jahre MDR als Kommisar bei "Polizeiruf 110" und einer der erfolgreichsten Kabarettisten im Osten.

Jetzt haben sie ihn gekickt, weil er in seinem Kabarettprogramm die fehlende Staatsferne des MDR kritisiert hat. Muss man sich mal √ľberlegen.

  ·  8 months ago 

D-Land ist das Land der Scheine.

Leider wahr.
Aber du hast doch einen Schein im Babbeln, das reicht f√ľrs Fernsehen. Haste nicht? Ich stelle dir einen aus - ich darf Sprachentwicklungsgutachten erstellen und unterschreiben... ūüėČ

@balte denkt du hast ein Vote durch @investinthefutur verdient! ----> Wer ist investinthefutur ?

  ·  8 months ago 
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  ·  8 months ago 

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  ·  8 months ago 

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